Mag. Ruth Fischer zum Tag der Toleranz: „Flüchtlinge nicht für den Terror von Paris verantwortlich machen“

Apomedica
Zum Tag der Toleranz ist es mir ein Anliegen, auf die Flüchtlingsproblematik aufmerksam zu machen. In Zeiten der Krise braucht es mehr Menschenfreunde und weniger Politik. Aus diesem Grund engagiere ich, Mag. Ruth Fischer, mich auch mit der Apomedica für uneingeschränkte Hilfeleistung, wo sie gebraucht wird.

Die Anschläge in Paris am 13. November 2015 haben die Welt erschüttert. Während die einen trauern, nutzen andere die Situation aus, um die Migrationspolitik infrage zu stellen und Flüchtlinge für den Terror verantwortlich zu machen. Dabei gerät die Tatsache in den Hintergrund, dass Flüchtlinge nicht die Terroristen sind, sondern die Schutzsuchenden, die vor diesen fliehen.

Terror hat das Ziel, Angst zu schaffen, die Bevölkerung zu spalten. In Notsituationen wie diesen müssen wir uns jener Werte wieder bewusst werden, auf der die Europäische Union aufgebaut wurde: Freiheit, Frieden und Brüderlichkeit.

Ein Blick in die österreichischen Geschichtsbücher hilft gegen aufkommende Ängste: Die Historie beweist, dass Österreich Flüchtlinge aufnehmen, versorgen und integrieren kann, ohne in eine Depression zu stürzen. Seit 1945 sind mehr als zwei Millionen Flüchtlinge nach Österreich gekommen, fast 700.000 davon sind geblieben. Neue Einwohner, von denen unser Land auch profitiert hat, ist doch Migration einer der wichtigsten Pfeiler positiver Bevölkerungsentwicklung.

Als Mag. Ruth Fischer mit gutem Beispiel vorangehen

Zuzulassen, dass Terroristen unsere Gesellschaft entzweien, würde bedeuten, dass diese eines ihrer primären Ziele erreicht hätten. Aus diesem Grund und um ein Zeichen zu setzen, müssen wir jetzt mehr denn je zusammenhalten und unschuldigen Menschen in Not helfen. Als Unternehmensleiterin der Apomedica sowie als Privatperson fühle ich mich dazu verpflichtet, mit gutem Beispiel voranzugehen.

APOMEDICA Pharmazeutische Produkte GmbH ist sich dieser Verantwortung bewusst und hilft im Rahmen des Projektes „Menschen für Menschen“ dort, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird. Das Unternehmen spendet Arzneimittel an der Grenze und ermöglicht eine menschenwürdige Erstaufnahme sowie eine ehestmögliche Verbesserung des Gesundheitszustandes der Flüchtlinge.

Denn in erster Linie handelt es sich nicht um Flüchtlinge, sondern um Menschen: Es sind Mütter, Väter, Kinder, Familien, die ein besseres Leben für sich und die Menschen, die sie lieben, suchen. Und nicht nur als von der Problematik Betroffene, sondern auch als Menschen ist es unsere Aufgabe, zu helfen – ohne Wenn und Aber.

Ihre Mag. Ruth Fischer


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