„Dem Schmerz ein Ende setzen“: Erfahrungen mit Migräne

Apomedica
Hämmernde Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen: Wenn die Migräne einsetzt, leidet die Lebensqualität beträchtlich. Was jedoch viele nicht wissen: Gegen Migräne ist ein Kraut gewachsen. Wir sagen dem Schmerz den Kampf an.
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Haben Sie schon einmal von Mutterkraut gehört? Die unscheinbare Arzneipflanze, die ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeer stammt, gehört zur Familie der Korbblütler. Das Besondere an Mutterkraut ist allerdings: Der Wirkstoff der Pflanze wirkt zielgerichtet und ohne Umwege genau dort, wo Migräne entsteht – in den Blutgefäßen im Kopf. Über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen, eignet sich Mutterkraut ideal zur Prophylaxe von Migräne.

Per Tagebuch der Migräne auf der Spur

Auch unsere geschätzte Kollegin, Frau Dr. Angelika Freitag (Name abgändert, der Redaktion bekannt), leidet seit etlichen Jahren unter Migräne. Was sich bei ihr im Jahr 2006 erstmals mit leichten Symptomen äußerte, wuchs rasch zu einer sehr schweren Belastung für sie an. Ihre Ärzte rieten ihr, regelmäßig Tagebuch zu führen und das Auftreten ihrer Migräne detailliert zu protokollieren. Hier ein kleiner Auszug, wie das aussehen kann:

19. November: Sehr schwere Attacke 2x/Tag (erstmals!), in der Früh sowie abends. Rechtes Auge ca. 2,5 Stunden. Abends: Beide Augen gleichzeitig (erstmals!), starke Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, übel, sehr müde.

4. Dezember: Migräneattacke mittelschwer, 15.15 Uhr, stressiger Tag, linkes Auge nichts gesehen, danach hat erst der Kopfschmerz eingesetzt, Dauer: ca. 50 Minuten, müde.

8. Dezember: mittags Finger eingeschlafen, rechte Hand, nach und nach. Nachmittags: Migräne zuerst linkes Auge, dann rechtes Auge, Kopfschmerz danach und Müdigkeit, Dauer: ca.50 Minuten – Urlaubstag, aber psychisch angeschlagen…

Migräne: Mutterkraut senkt Häufigkeit und lindert Intensität

Seit Ende Jänner 2016 und nach ärztlicher Anweisung nimmt Frau Dr. Freitag nun Mutterkraut. Bis etwa Anfang März 2016, so berichtete sie uns, mehrten die Attacken sich noch, danach stellte sich eine deutliche Verbesserung ein. Die Häufigkeit der Attacken sank stark, aber auch die Intensität dieser ließ merklich nach.

Zur optimalen Unterstützung einer durch den Arzt Ihres Vertrauens verordneten Therapie empfehlen wir Ihnen daher die Einnahme von Dr. Böhm® Mutterkraut 100 mg Kapseln. Um die volle Wirksamkeit entfalten zu können, sollte Mutterkraut über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden.

Möchten Sie Ihre Migräne-Attacken ebenfalls protokollieren, gibt es im Internet zahlreiche Vorlagen von Tagebüchern. Eine tolle Vorlage für ein Migräne-Tagebuch können Sie sich hier herunterladen (pdf-Datei, 2MB).

Dr. Böhm Mutterkraut Kapseln



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